Weiterentwicklung als Hauptziel

U19 will schnell in der Westfalenliga ankommen.

Die U19 des SVR steht nach dem Abstieg aus der Bundesliga vor der Aufgabe, mit einer neuformierten Mannschaft schnell in der Westfalenliga anzukommen. Trainer der Mannschaft ist auch in dieser Saison Daniel Lichtsinn, der von Ulas Tokdemir, Klaus Brünger und Betreuer Andreas Schmikal unterstützt wird. Als Physiotherapeut der Mannschaft geht Tim Peterburs in seine zweite Saison.

Im U19-Bereich steht der SVR vor einem großen Umbruch. Der Großteil des letztjährigen Bundesliga-Kaders ist in den Herrenbereich gewandert, neun davon in die eigene Herrenabteilung. Es verbleiben nur vier Spieler in der U19, die mehr als zehn Einsätze in der Vorsaison hatten. »Wir müssen uns alles neu erarbeiten. Der Fokus liegt in der Vorbereitung darauf, eine Spielphilosophie mit und gegen den Ball zu etablieren und vor allem im physischen Bereich aufzuholen. Es geht darum, die Gegebenheiten der Westfalenliga anzunehmen und möglichst schnell dort anzukommen«, erklärt Trainer Daniel Lichtsinn.

Ein konkretes Saisonziel wird noch im Kreise der Mannschaft definiert. Unabhängig von einer Platzierung liegt dem Trainer vor allem die Durchlässigkeit "nach oben" am Herzen: »Wir wollen weiterhin unserem Ausbildungsauftrag nachkommen und Zulieferer für den Herrenbereich sein. Das ist durch eine erfolgreiche Mannschaft aber immer leichter zu erreichen«, so Lichtsinn.

(MM)