Wiehenelf schlägt Werkself

U13 gewinnt 4:2 in Leverkusen.

Für die U13 der Wiehenelf stand ein weiterer hochkarätiger Test in der Vorbereitung an; der Gegner dieses Mal: Bayer 04 Leverkusen (U12). Gespielt wurden drei Mal 25 Minuten, auf Großfeld und elf gegen elf.

Der SVR kam besser ins Spiel und einige gelungene Kombinationen zahlten sich bereits in der achten Minute aus. Eine Flanke aus dem linken Halbfeld von Silas Agbodjan prallte unglücklich an das Knie eines Bayer-Verteidigers und landete schlussendlich im eigenen Tor (8.). In der Folge wurde die Werkself zwar besser, jedoch war der SVR weiter die spielbestimmende Mannschaft. Der Fokus lag auf der Defensivarbeit, da die Leverkusener immer wieder gefährlich über den Flügel flanken konnten. Vorerst aber konnten die Rödinghauser ihre Führung ausbauen.

Kapitän Nando Starke schloss im Strafraum eiskalt zum 2:0 ab (14.). Im zweiten Drittel startete Leverkusen druckvoll, der Anschlusstreffer sollte aber nicht gelingen. Stattdessen konnte erneut Nando Starke die Führung ausbauen. Von einer guten Freistoßposition wuchtete der Kapitän den Ball in den linken Winkel (27.). Das 4:0 für den SVR war eine glatte Kopie des dritten Treffers. Dieses Mal schoss Enrico Tissen das Spielgerät unter die Latte (30.). Bayer 04 ließ sich aber nicht unterkriegen und erhöhte trotz des hohen Rückstands noch einmal das Tempo und errang so auch den nicht unverdienten Anschlusstreffer zum 4:1 (45.).

Im letzten Drittel ließen die Kräfte bei der Wiehenelf nach und so wurde die Taktik aufs Kontern verlagert, wobei jedoch zwei Großchancen ungenutzt blieben. Der Schlusspunkt fiel zugunsten der Werkself in der 72. Minute. Ein cleverer Pass in die Schnittstelle musste nur noch zum 4:2 eingeschoben werden (72.).

»Großes Lob an meine Mannschaft für das tolle Spiel. Die Umstellung aufs größere Feld und elf gegen elf lief tadellos. Neben der guten Abwehrarbeit konnten wir tolle Angriffe herausspielen und uns auch viermal belohnen. Darauf können wir in den kommenden Wochen aufbauen,« resümiert Trainer Jan-Luca Spahn das Spiel seiner Mannschaft zufrieden.

(FO)